h hausbesuche2Die Energieagentur Oberfranken zu Gast bei erfolgreichen Sanierern

In unserer kleinen Videoserie präsentieren wir künftig in unregelmäßigen Abständen immer wieder besonders gelungene Sanierungen aus ganz Oberfranken.

Wie immer fein abgestimmt und gut durchgemischt: In der Stadt und auf dem Dorf, mit alten und jungen Bauherren, Laien und Profis, zupackenden Frauen und talentierten Heimwerkern, passionierten Energiewendern und ausgebufften Sparfüchsen, und natürlich für große und kleine Geldbeutel!

An diesen Beispielen sehen Sie, wie eine zeitgemäße Sanierung unter energetischen Gesichtpunkten heute aussehen kann - und was eine kostenlose Beratung durch die Energieagentur Oberfranken dabei hilft.


 

Volker Bär, Schwingen bei Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach)

Volker Bär macht keiner so leicht etwas vor, wenn es um ökologische Baumaterialien geht. Gelernter Schreiner, Holztechnikstudium, seit vielen Jahren in der Baubranche tätig - für ihn war von Anfang an klar: Wenn ich mal ein eigenes Haus baue, dann muss es ein Holzhaus sein!

 

Volker Müller, Fölschnitz b. Ködnitz (Landkreis Kulmbach)

Halbwissen ist gefährlich. "Mit Dreifachverglasung hat man nur Probleme!", hört man zum Beispiel häufig beim Thema "Fenstertausch". Ganz im Gegenteil sagt Volker Müller. Der Mann ist vom Fach und hat bei der Sanierung seines Wohnhauses auf die beste Wärmedämmung Wert gelegt. Denn, so sagt er, die meisten Probleme enstehen durch falsches Lüften.

Alwin Heinz, Ludwigschorgast (Landkreis Kulmbach)

Von wegen Ruhestand: Alwin Heinz macht auch im hohen Alter keinerlei Anstalten, kürzer zu treten. Der ehemalige Bauunternehmer aus Ludwigschorgast saniert ein Häuschen nach dem anderen, und ein Projekt sticht dabei besonders hervor: Der alte Ludwigschorgaster Bahnhof.

 

Familie Geyer, Stadtsteinach-Triebenreuth (Landkreis Kulmbach)

Auf dem Ferienhof Geyer in Triebenreuth bei Stadtsteinach macht man sich schon seit jeher viele Gedanken über Natur- und Klimaschutz. Als es darum ging, für Wohnhaus und Ferienhof die Heizung zu erneuern, war von Anfang an klar, dass die Wärme aus dem eigenen Wald stammen soll.

Hans Krauß, Unterwaiz bei Heinersreuth (Landkreis Bayreuth)

Auch mit fast 80 Jahren gibt Hans Krauß keine Ruhe: Bei der energetischen Optimierung seines Zweifamilienhauses fällt ihm immer wieder etwas Neues ein. Mit der Solarthermie bereitet er  sein warmes Wasser, im Sommer bleibt die Heizung aus. Dann kamen zwei Photovoltaikanlagen hinzu, zwischendurch wurden das Dach ausgebaut, die Fassade gedämmt und die Fenster erneuert. Insgesamt haben sich die Heizkosten halbiert, und durch den selbst erzeugten Strom sinkt auch die Stromrechnung erheblich.

Familie Roth, Stockheim-Neukenroth (Lkr. Kronach)

Um als sechsköpfige Familie über die Runden zu kommen, muss man sich manchmal ein bisschen einschränken. Doch irgendwann war bei Familie Roth der Punkt erreicht, wo klar war: Wir müssen raus aus dieser alten Wohnung mit den Einzelöfen, wo es durch alle Ritzen zieht und wo im Winter nur sparsam geheizt werden kann.

Karlheinz Wildgrube, Mainleus (Landkreis Kulmbach)

Pünktlich zum Beginn seines Ruhestands hat sich Karlheinz Wildgrube mit der Sanierung seines Wohnhauses eine neue Beschäftigung gesucht. Als das Dach erneuert werden musste, war für ihn schnell klar: Das ist eine gute Gelegenheit, um auch gleich eine Photovoltaikanlage zu installieren. Mit einem Speicher kann er den Sonnenstrom vom Dach nun sogar nachts nutzen, und während er schläft, bekommt er sogar noch einige Kilowattstunden geschenkt.

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