21. Kulmbacher Energiegespräche

Strom ohne Netz? - Inselfähige Eigenverbrauchsanlagen für den Endverbraucher

Der Landkreis Kulmbach lädt in Kooperation mit der Energieagentur Oberfranken alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu den 21. Kulmbacher Energiegesprächen ein. Verschiedene Referenten informieren rund um das Thema Energie, mit Schwerpunkt u.a. auf Photovoltaik, Energiespeicher und Autarker Eigenversorgung.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

Ort: Bayerisches Brauereimuseum, Hofer Straße 20, Kulmbach
Wir bitten um schriftliche oder telefonische Anmeldung beim Klimaschutzmanagement des Landkreises Kulmbach unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 09221/707-148

Anmeldeschluss ist der 19. März 2018 - der Entritt ist frei
Wir freuen uns auf ihren Besuch!

2. Ausgabe des Energieratgebers des Landkreises Kulmbach erschienen

Mit der Neuauflage des Energieratgebers informiert der Landkreis Kulmbach rund um das Thema Energie. Der Schwerpunkt liegt unter anderem auf energieeffizienten Bauen und Sanieren, wie man selbst erneuerbare Energien nutzen kann und auf welche gesetzliche Rahmenbedingungen geachtet werden muss.

Ungenutztes Potenzial steckt bei vielen Hauseigentümern oft in den eigenen vier Wänden. Mit energetischen Sanieren oder einer neuen Heizung kann viel gespart werden. Der Energieratgeber liefert einen Überblick zu den Möglichkeiten für solche Vorhaben. Auch Elektromobilität wird in Kulmbach nicht vernachlässigt. Der Landkreis informiert rund um die Vorteile und Möglichkeiten eines E-Autos. Eine kleine Zusammenfassung über die Finanzierung und Förderung solcher Projekte, sowie die Beratungsangebote im Landkreis Kulmbach findet man ebenfalls im Ratgeber.

Der "Energieratgeber des Landkreises Kulmbach" ist im Landratsamt und Rathäusern des Landkreises oder in digitaler Form auf der Seite des Landkreises Kulmbach zu finden:

https://www.landkreis-kulmbach.de/landratsamt-kulmbach/klimaschutz/energieratgeber/

Wichtige Änderung bei der BAFA-Förderung für Heizungen

Zuschüsse im Marktanreizprogramm ab 2018 vor Maßnahmenbeginn beantragen!

Wer ab dem 1. Januar 2018 einen Zuschuss für eine neue Heizung beim BAFA beantragen möchte, muss dies vor Beauftragung oder Vertragsschluss mit dem Installateur tun. Dies schließt auch den Abschluss eines Contractingvertrages mit ein. Ansonsten wird der Antrag abgelehnt! Vertäge/Aufträge dürfen erst nach Stellung des Antrags, d.h. nachdem dieser bei der BAFA eingegangen ist, gemacht werden. Ein nachträglicher Antrag auf Fördermittel ist ab 2018 nicht mehr möglich. Dies betrifft sämtliche moderne Heizungsanlagen mit erneuerbarer Wärme, wie z.B. Biomassekessel, Solathermieanlagen oder Wärmepumpen.

Für Anlagen, die bis zum 31.12.2017 in Betrieb genommen werden, kann der Antrag noch bis Ende September 2018 nachträglich gestellt werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema sind auf der Seite des BAFA zu finden:

http://www.bafa.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Energie/2017_16_map.html

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Treffpunkt Elektromobilität: Großer Andrang an der Ladesäule

Die erste Ausgabe des "Treffpunkts Elektromobilität" am Kulmbacher Landratsamt stieß auf unerwartet reges Interesse: Fast 50 E-Mobilisten und Interessierte waren der Einladung von Landratsamt Kulmbach und Energieagentur Oberfranken gefolgt, sich vor Ort über Technologien, Lademöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen zu informieren. Höhepunkte der Veranstaltung waren ohne jeden Zweifel die Erfahrungsberichte von Sonny Adam und Klaus Knorr, die beide bereits seit mehreren Jahren mit dem Elektroauto unterwegs sind. Dass in Deutschland fast nur über die angeblichen Nachteile der Elektromobilität geredet wird - zu wenig Ladepunkte, zu wenig Reichweite, zu hoher Preis - konnten weder die Journalistin noch der PC-Experte nachvollziehen. Beide nutzen ihre Elektroautos (Renault Zoe und BMW i3) auch beruflich und waren voll des Lobes. Sonny Adam hat mit ihrem Zoe schon mehr als 80.000 Kilometer zurückgelgt, die "Sprit"-Kosten dafür hätten gerade einmal bei 40 Euro gelegen, erzählte sie den staunenden Besuchern. Der Grund dafür ist simpel: An zahlreichen Ladesäulen - auch am Solar-Carport vor dem Landratsamt - ist das Laden eines Elektrofahrzeugs noch umsonst!

Auch das Angebot an Ladesäulen werde von Monat zu Monat besser und stelle im Alltag kaum noch ein Hindernis dar, berichteten Adam und Knorr. Beide haben mit ihren Elektroautos auch schön längere Ausflüge nach Nord- und Südeuropa unternommen - und haben es problemlos auch wieder bis nach Hause geschafft.

Klimaschutzmanagerin Ingrid Flieger ließ bereits durchklingen, dass die Veranstaltung keine Eintagsfliege bleiben soll. Die nächste Ausgabe des Elektroauto-Stammtisches wird rechtzeitig über die Medien bekanntgegeben.

TV Oberfranken hat zu unserem ersten E-Auto-Treffpunkt einen kurzen Beitrag ins Netz gestellt, der hier zu finden ist.

Bestnoten für Klimaschutzberatung

Die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Bayreuth sind offensichtlich mehr als zufrieden mit der Qualität der Klimaschutzberatung durch die Energieagentur Oberfranken. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter den fast 200 im vergangenen Jahr beratenen Haushalten. Das Landratsamt Bayreuth konnte nach Auswertung der anonymen Feedback-Bögen nur Bestnoten für Energieberater Jürgen Ramming vergeben, der sich jetzt natürlich freut wie ein Schnitzel. Sowohl das Beratungsangebot insgesamt, die Kompetenz und die fachlichen Informationen, als auch die Freundlichkeit des Beraters und die Zuverlässigkeit bei Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung erhielten von den Bürgern ein "Sehr gut".

Die Klimaschutzberatung in den Landkreisen Bayreuth, Kulmbach, Kronach und Wunsiedel ermöglicht Privathaushalten und gemeinnützigen Vereinen eine kostenlose und unabhängige  Initialberatung vor Ort. Die Kosten hierfür übernehmen die beteiligten Landkreise.

 

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